Die Feng Shui Küche
Nach Feng Shui steht die Küche für Reichtum. Das mag mancher für rein historisch halten ("ja, damals hatte man nicht genug zu essen..."); aber es scheint, als bekommt dieser Bezug hierzulande wieder eine höhere Bedeutung.
Für unser Thema ist das aber nur insofern wichtig, als Sie die folgenden Tipps unter dieser Voraussetzung lesen sollten. Wenn Sie selten kochen und meist außerhalb essen, wird die Kücheneinrichtung meist nur eine Nebenrolle spielen.
Das sollten Sie beachten
- Beim Kochen sollten Sie den gesamten Raum überblicken können.
- Optimal ist es dazu, eine stärkende Wand im Rücken zu haben. Wenn es keine Mgöglichkeit für eine Kochinsel gibt, hängt man einen Spiegel an die Wand hinter dem Herd.
- Die ideale Feng-Shui-Küche ist hell und bunt: Violett fördert die Geselligkeit, Türkis schafft ein inspirierendes Ambiente. Die Farbgebung wird sicher anders ausfallen, wenn in der Küche nur gekocht wird und die Mahlzeiten in einem anderen Raum eingenommen werden.
- Runde Lampen schaffen eine warme Atmosphäre.
- Glänzendes Geschirr und funkelnde Gläser regen die positive Energie ebenso an wie glatte Kacheln und rostfreier Edelstahl.
Das sollten Sie vermeiden
- Herd und Spüle sollten nicht nebeneinander stehen. Sie symbolisieren die Gegensätze Feuer (Herd) und Wasser (Spüle). Doch schon eine Pflanze auf der Arbeitsfläche oder ein Tongefäß können das neutralisieren.
- Ungespültes Geschirr und Essensreste sind absolute Chi-Killer. Gleiches gilt für offen herumstehenden Müll und leere Flaschen.
- Unglasiertes Tongeschirr verlangsamt den Energiefluss.
- Küche und Esszimmer sollten nach Feng Shui räumlich getrennt sein.
Vielleicht haben Sie auch schon gehört, dass man keine Pflanzen in die Küche stellen sollte? Dieser Tipp stammt allerdings nicht aus dem Feng Shui, sondern aus der Biophotonen-Forschung. Man konnte messen, dass Pflanzen auf das Zerschneiden von Gemüse und Kräutern reagieren. Übrigens mit demselben Erregungsmuster, als wenn die Pflanze beschnitten wird.